GFK‑EINSTÜCKBECKEN
GFK‑Einstück Schwimmbecken mit unterirdischem Rollladenschacht, 2 Massageliegen, Luftwärmepumpe,
Granit‑Beckenrandsteinen und begeh‑/verschiebbarer Schwimmbadüberdachung.
Beckenart
GFK-Einstückbecken
Abmessungen
4,00 m x 10,00 m x 1,50 m
Ausstattung
Unterirdischer Rollladenschacht, 2 Massageliegen
Technik
Wasseraufbereitung mit einzeln geführten Leitungen & Bypässen, separate Elektro‑Unterverteilung (FI‑Schutzschalter)
Beheizung
Luftwärmepumpe
Einfassung
Granit‑Beckenrandsteine (Kundenwunsch)
Abdeckung
Rollladen (weiße Abdeckung) + begeh‑ und komplett verschiebbare
Schwimmbadüberdachung
Beckenart
GFK-Einstückbecken
Abmessungen
4,00 x 10,00 m x 1,50 m
Ausstattung
Unterirdischer Rollladenschacht, 2 Massageliegen
Technik
Wasseraufbereitung mit einzeln geführten Leitungen & Bypässen, separate Elektro‑Unterverteilung (FI‑Schutzschalter)
Beheizung
Luftwärmepumpe
Einfassung
Granit‑Beckenrandsteine (Kundenwunsch)
Abdeckung
Rollladen (weiße Abdeckung) + begeh‑ und komplett verschiebbare
Schwimmbadüberdachung
PHASE 1
Baugrube
Die Baugrube ist mit Arbeitsraum ausgehoben worden.
PHASE 2
Rohleitungsgraben / Leerrohre
Der Rohrleitungsgraben ist ausgehoben und mit Leerrohren versehen. In diesem Graben werden die Leitungen zwischen Beckenkörper und Technik untergebracht.
PHASE 3
Schalung Bodenplatte
Die Schalung für die Bodenplatte ist eingebaut und ausgerichtet.
PHASE 4
Bodenplatte betoniert
Die Bodenplatte ist fertig gegossen, vermessen und auf Ebenheit geprüft worden.
PHASE 5
Anlieferung Beckenkörper
Das Becken wird vom Hersteller mit einem Tieflader beim Kunden angeliefert.
PHASE 6
Drehen für den Einbau / Traverse
Das Becken ist abgeladen und für den Einbau von der Senkrechten (Transport) in die Waagerechte gedreht worden. Zum stabilen Einsetzen wird eine Traverse als Spreizer verwendet.
PHASE 7
Setzen & Ausrichten
Das Becken ist auf die Betonplatte gesetzt worden und wird nun noch ausgerichtet.
PHASE 8
Stahlstützen montiert & einbetoniert
Die bei Premium‑Herstellern mitgelieferten Stahlstützen für die Seitenwände und die Treppe werden mit dem Beckenkörper verschraubt und einbetoniert. Mit Hilfe dieser Stützen kann der Beckenkörper während der Bauphase nachjustiert werden.
PHASE 9
Unterirdischer Rollladenschacht / Rohrmotor
Die Rollladenwelle wird montiert. Durch den Einsatz eines leistungsstarken Rohrmotors wird kein zusätzlicher Motorschacht
neben dem Beckenkopf benötigt – dadurch sind in der umlaufenden Beckenpflasterung keine weiteren Revisionen erforderlich.
PHASE 10
Wasseraufbereitung – Einzelne Leitungsführung / Bypässe
Parallel wird mit dem Bau der Wasseraufbereitung begonnen. Jede Leitung wird einzeln geführt, so dass sie später nach Bedarf geregelt werden kann. Alle Geräte werden in sogenannten Bypässen verbaut.
PHASE 11
Wasseraufbereitung – Detail
Detailansicht der Bypass‑Verschaltung / Armaturen
PHASE 12
Einbauteile & Erstbefüllung (30 cm)
Die Beckenstützen sind fest einbetoniert. Einbauteile wie Skimmer, Reinwasserdüsen, Scheinwerfer, Bodenablauf und Taster zur Ansteuerung der Massageliegen sind verbaut. Das Becken kann nun mit ca. 30 cm Wasser gefüllt werden.
PHASE 13
Elektro – Separate Unterverteilung
Mit dem Bau der separaten Unterverteilung für die Elektrik der Schwimmanlage wird begonnen. Alle elektrischen Anlagen werden über einen vom Hausanschluss losgelösten FI‑Schutzschalter abgesichert.
PHASE 14
Massageliegen – Gebläse angeschlossen
Die beiden Gebläse für die Massageliegen werden mit dem Schwimmbecken verbunden.
PHASE 15
Hinterfüllung mit Magerbeton
Mit steigendem Wasserstand findet die Hinterfüllung des Beckens mit Magerbeton statt.
PHASE 16
Hinterfüllung – Scheinwerfertopf (Detail)
Dieses Bild zeigt einen Scheinwerfertopf und darunter die Magerbetonhinterfüllung.
PHASE 17
Frischwasserzugabe – Systemtrenner
Auch bei der Frischwasserzugabe wird auf die Trennung der Leitungen geachtet. Wir verwenden einen Systemtrenner, damit sich Hauswasser und Schwimmbeckenwasser nicht vermischen können.
PHASE 18
Beckenrandsteine (Granit) verlegt
Nach Fertigstellung der Beckenhinterfüllung, Einfassung des Betonrähms und Einbau der Armierung (Torstahl) werden die Randplatten aus Granit (Kundenwunsch) auf dem Beckenkopf verlegt.
PHASE 19
Elektro – Beschriftung & Probelauf
Die elektrische Unterverteilung ist beschriftet und wird für einen Probelauf gestartet.
PHASE 20
Rollladen aufgelegt – weiße Abdeckung
Der Rollladen wurde aufgelegt. Der Kunde hat sich an dieser Stelle für eine weiße Abdeckung entschieden, da das Schwimmbecken zusätzlich eine Überdachung für eine verlängerte Badesaison erhalten hat.
PHASE 21
Beheizung – Luftwärmepumpe
Die Luftwärmepumpe steht auf ihrem Fundament. Wasserführende Leitungen und elektrischer Anschluss sind hergestellt – das Aufheizen des Badewassers kann beginnen.
PHASE 22
Fertiges Projekt – Becken mit fahrbarer Überdachung
Das fertige Schwimmbecken (weiß) mit begeh‑ und komplett verschiebbarer Überdachung.
PHASE 23
Fertiges Projekt – Innenansicht Überdachung
Innenansicht der Überdachung – die beiden Massageliegen sind deutlich erkennbar.
PHASE 24
Fertiges Projekt – Blick vom Rollladenschacht
Rollladenschacht in Richtung Massageliegen.
PHASE 25
Fertiges Projekt – Überdachung geöffnet
Die Überdachung ist aufgefahren – das Becken hat vollständigen Freibad‑Charakter.
PHASE 26
Fertiges Projekt – weitere Perspektive
Weitere Perspektive der Schwimmfläche.
Fertiges Projekt – komplett geöffnet / Rollladen unsichtbar
Komplett geöffnetes Schwimmbecken: Die Rollladenabdeckung verschwindet vollständig (nicht sichtbar) im unterirdischen Rollladenschacht.
SCHWIMMBECKEN KAARST
Industriestraße 15 a, 41564 Kaarst
Tel. 02131 5394214